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Sehr geehrte Damen und Herren,

U.S. Corporationen (U.S.-AGs) für Europäer
Unsere U.S. Rechtsanwälte gründen und betreuen U.S.Corporationen in den rechts- und steuergünstigsten U.S. Staaten (leider können wir Delaware nicht mehr empfehlen) fuer europäische Klienten. Unseren Klienten bieten wir u.a. Telefon- und Faxdienste mit Eintragung in U.S. Telefonbüchern (auch von der Auskunft erfragbar) und Umschaltung auf die heimischen Telefon- und Faxgeräte, Postweiterleitung, U.S. Bankkonten, Mitgliedschaft in der U.S. Industrie- & Handelskammer (Chamber of Commerce), legale persönliche Namensänderung durch U.S. Oberlandesgericht, offizielle U.S. Steuernummern, U.S. Bürger, die zur Gewährleistung der Anonymität der Corporationsbesitzer als Treuhandpräsident auftreten können, sowie Immigrations- und Kapitalisierungsdienste (Venture Capital, Börsenzutritt, NASDAQ/OTC Markt) und U.S. Steuer- und Rechtsberatung in strengster Vertraulichkeit, und Sie können uns jederzeit aus ganz Europa unter einer unserer gebührenfreien Nummern direkt in Kalifornien erreichen!

Für eine Beschreibung der vielen interessanten Vorteile einer U.S. Corporation fuer Europäer scrollen Sie bitte nach unten, oder klicken Sie bitte oben rechts die Dienstleistungen oder Fragen & Antworten Tasten. Für komplette Informationen inkl. unserer gebührenfreien Telefonnummern, erfragen Sie bitte unser kostenloses, 80-seitiges, deutschsprachiges Informationshandbuch (auch erhältlich auf Englisch oder Französisch) indem Sie oben die Freies Handbuch Taste klicken. Das Informationshandbuch geht dann sofort nach Empfang Ihrer Anfrage an Ihre Postadresse per Luftpost ab.

Falls Sie uns telefonisch (wir sprechen Deutsch) erreichen wollen, sind unsere Bürostunden von 8-15 Uhr kalifornischer Zeit (also 17-24 Uhr europäischer Zeit). Unsere Broschüre enthält sämtliche gebührenfreien Telefonnummern, über die Sie uns aus allen Ländern kostenlos erreichen können.

 
Haftungsschutz Steuerminderung
Anonynimität Vermögensschutz
Entfall von Erbschaftssteuer U.S. Immigration
Geschäftlicher Neustart Kapitalisierungen

Haftungsschutz

Als Besitzer oder Direktor einer U.S. Corporation kann man für seine geschäftlichen Verpflichtungen und Tätigkeiten (oder Fahrlässigkeiten) persönlich nicht haftbar gemacht werden. (Wir brauchen Ihnen sicherlich nicht auszumalen, wie ein derartiger Haftungsschutz unter Umständen ein ökonomischer Lebensretter sein kann.) Dies ähnelt dem Haftungsschutz einer AG (Bei einer GmbH haftet man immer noch mit seiner persönlichen Einlage.) Leider ist aber eine AG - Gründung recht aufwendig (Beispielsweise muss man in Deutschland ein Minimumkapital von  50.000 Euro vorweisen können und ist während der zweimonatigen Gründungsprozedur persönlich unbeschränkt haftbar). Das ist einer der Gründe, weshalb die meisten Geschäftsleute eine AG-Gründung scheuen. Das ist natürlich bedauerlich, denn - abgesehen von den Kosten einer AG-Gründung- gibt es viele schlagende Argumente (selbst gegenüber einer GmbH-Gestaltung), seine Geschäfte unter dem Schutzmantel einer Aktiengesellschaft zu führen.



Steuerminderung

Es ist nicht allgemein bekannt, dass Amerika für Ausländer quasi ein Steuerparadies geworden ist. Z.B. beträgt die U.S. Corporation Einkommensteuer (Federal Corporate Income Tax) für aktive Corporationen nur 15% bei Nettogewinnen bis zu $50.000. Die Steuer steigt dann progressiv an bis zum Höchstsatz von 34%. Erst nach Nettogewinnen von $10 Millionen geht es auf 36%.  Weiter: Es gibt (in den von uns empfohlenen Staaten) keine Körperschafts-, Umsatz-, Vermögens-, Mehrwert- oder Gewerbesteuern. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass sich all dies nur auf Steuern der U.S. Bundesregierung (Federal Taxes) bezieht, alle einzelnen Bundesstaaten ausserdem noch zusätzliche Steuerbedingungen haben. Diese kann man aber mit einer zusätzlichen Adresse im landes-einkommensteuerfreien Nevada vermeiden. Wenn Sie bedenken, dass eine Aktiengesellschaft z.B. in Deutschland für ihre Nettogewinne über 50% Einkommensteuer zahlen muss neben der Gewerbesteuer, dann sollten unsere Steuersätze doch recht attraktiv klingen.  Ob sich eine Corporation steuermässig für Sie lohnt, ist also nichts als ein reines Rechenexempel.

Wie kann man als Europäer mit einer U.S. Corporation Steuern sparen? Natürlich fördern wir keine Illegalitäten: Unsere Empfehlungen dienen nicht der Steuerhinterziehung sondern lediglich der völlig legalen Steuerminderung. Hierzu ist es notwendig, dass die U.S. Corporation nicht nur eine Briefkastengesellschaft, sondern eine juristisch korrekt konzipierte, im Handelsregister des jeweiligen U.S. Bundesstaats eingetragene Firma mit U.S. Steuernummer, U.S. Telefonnummer, U.S. Strassenadresse (nicht P.O. Box), U.S. Bankverbindungen und einem U.S. Direktorium ist. Wenn diese Voraussetzungen bestehen, gibt es viele interessante Möglichkeiten zur Steueroptimierung:

Beispielsweise könnte die U.S. Corporation dazu benutzt werden, aus den USA Rechnungen an Ihre Kunden auszustellen Die Corporation kassiert dann die Rechnung und zahlt Ihrer Firma in Europa gerade genug um Ihnen einen minimalen Nettogewinn zu erlauben. Der Hauptgewinn wird dann von der Corporation zu den günstigeren U.S.-Steuersätzen versteuert.

Eine andere Möglichkeit, Steuern zu sparen, besteht, wenn Sie Ihre Corporation als Lieferanten benutzen. Die Corporation kauft Ihre Waren, Güter oder Dienstleistungen von Ihren bisherigen Lieferanten und verkauft sie für einen derart hohen Preis an Sie weiter, dass Ihnen zu Hause nicht viel steuerpflichtiger Profit beim Weiterverkauf bleibt. In allen diesen Fällen hat nur die U.S. Corporation einen Gewinn gehabt, welcher dann hier zu den niedrigen U.S. Steuersätzen versteuert wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass man von den U.S. Steuerbehörden nur drei Jahre für eine normale Steuerprüfung erfassbar ist (nicht zehn Jahre, wie in Europa).

Beim Verkauf von Immobilien kann man die Versteuerung des Gewinns vermeiden. Hierfür gründet man eine U.S. Holding, also eine Muttergesellschaft, und für jede Immobilie eine Tochter-Corporation (das lohnt sich natürlich nicht beim Verkauf von Gartenlauben). Die Immobilie wird vor dem Verkauf im Grundbuch auf den Namen der Tochter-Corporation eingetragen. (Dies ist sogar im deutschen Grundbuch möglich, wo das Finanzamt nach Sicherstellung der Grunderwerbssteuer verpflichtet ist, die Unbedenklichkeitsbescheinigung zu erteilen (vgl. BHF, Beschl. vom 12.6.1995 = RIW 1996, 85 ff.) Beim Weiterverkauf geschieht im Grundbuch gar nichts, weil nicht die Immobilie, sondern die Corporation verkauft wurde. Auch passiert steuerlich nichts, weil das Geld für den Verkauf von der U.S. Mutter-Corporation eingestrichen wurde.

Falls Sie Ihr schwerverdientes Geld nicht auf den Euro, sondern lieber auf den Dollar umtauschen, und das Geld im Ausland sicher legen wollen, aber den diversen Investitionsangeboten nicht ganz trauen, investieren Sie Ihr Geld (oder sonstigen Besitz) doch in Ihre eigene Corporation. Die Corporation erteilt Ihnen dafür Aktien. Für diese Aktien ist keine Gewinnsteuer zu zahlen, und die Corporation muss auf das eingezahlte Kapital keine Einkommensteuern bezahlen.

Es gibt also schon viele Möglichkeiten, mit einer U.S. Corporation Steuererleichterungen zu realisieren, nur muss es richtig - und natürlich auch legal - angepackt werden. Falls man auch die U.S. Besteuerung mindern will, besteht sogar hierfür eine Möglichkeit durch Nutzung einer Offshore Holding Corporation. Allerdings klappt all dies nur, wenn die Corporation auch für Ihre Zwecke richtig aufgesetzt worden ist. Es reicht nicht, sich schnell eine U.S. Corporation von einem Feld-, Wald- und Wiesen-Gründer zu kaufen, dem nicht bekannt ist, dass man in Europa, wie z.B. in Deutschland, auch mit einer U.S. Corporation unter Artikel 10 der Abgabenordnung steuerpflichtig werden kann. Nach deutschem und auch EU-Recht ist es nicht ausschlaggebend wo eine Firma ihren handelsgerichtlichen oder handelsregisterlichen Sitz hat. Die Steuerpflicht entsteht vielmehr an dem Ort, an dem die massgeblichen geschäftlichen Entscheidungen getroffen werden. Da aus regulären U.S. Corporationsverfassungen üblicherweise nicht spezifisch hervorgeht, wo die Willensbildung stattzufinden hat, zahlen die Kunden unserer Konkurrenz früher oder später leider doch die heimischen Steuern. Unseren Klienten passiert das natürlich nicht, da aus den von unseren Anwälten aufgesetzten Corporationsdokumenten juristisch hieb- und stichfest hervorgeht, dass der für die Geschäftsleitung massgebende Wille innerhalb der USA enstanden ist. Dies setzt allerdings auch voraus, dass die Corporation ihre Firmenadresse mit eigenem Telefonanschluss in den USA hat. Hat sie das nicht, kann das möglicherweise unangenehme Folgen haben. (So wurde vor kurzem durch das Oberlandesgericht Düsseldorf dem deutschen Besitzer einer Delaware Corporation der Schutz seiner Corporation analog des Paragraphen 11 Abs. 2 GmbHG, Abs.1 Satz 2 AktG aberkannt und er für die Tätigkeiten der Corporation persönlich haftbar gemacht, weil seine Corporation keine im U.S. Telefonbuch eingetragene Telefonnummer und Adresse hatte (OLG Düsseldorf, Urteil vom 15.12.1994 -6U 59/94).

Derartige Schwierigkeiten können durch unsere Telefon- und Faxdienste vermieden werden, bei welchen die Telefonnummer und Adresse der Corporation nicht nur auf dem Briefpapier, sondern auch im Telefonbuch eingetragen und von der Auskunft erfragbar ist. Auch wäre ein Beitritt zu der amerikanischen Industrie & Handelskammer (Chamber of Commerce) zu empfehlen.

Wie bekomme ich mein Geld wieder von der Corporation zurück?
Sie können sich Ihr Geld als Gehalt auszahlen lassen, oder die Corporation kann Ihnen Immobilien, Yachten, Autos, u. ä. kaufen. Oder Sie können von der Corporation ein steuerfreies Darlehen aufzunehmen, welches Sie - da Sie mit dem Eigentümer der Corporation bestens vertraut sind (Sie sind’s ja selbst) - zu äusserst günstigen Bedingungen zurückzahlen können. Allerdings ist die Einkommensteuer für Dividenden nur 15% (sehr attraktiv für Investoren).




Anonynimität

Natürlich fördern wir nicht die Steuerhinterziehung oder sonstige kriminelle Tätigkeiten. Aber es gibt triftige Gründe, aus welchen man anonym bleiben muss. In den von uns empfohlenen U.S. Staaten kann man als Eigentümer (also Aktienhalter) einer Corporation anonym bleiben. Nur die Direktoren und Funktionäre (also President, Vice President, Secretary) der Corporation werden amtlich erfasst. Hierfür kann der Präsident auf Wunsch von uns gestellt werden. Dieser Präsident vertritt dann rein formell die Corporation, hat aber keinerlei Befugnisse hinsichtlich der Aktivitäten der Corporation. Befugnis hat nur der tatsächliche Aktieneigentümer, der aber anonym bleiben darf.




Vermögensschutz

Falls Sie sich beispielsweise gegen aufdringliche Gläubiger, den Fiskus oder entfremdete Ehepartner schützen möchten, kann die Corporation als Besitzer Ihrer Wertobjekte wie Boote, Flugzeuge, Immobilien oder Bankkonten auftreten, ohne dass Ihr Name als tatsächlicher Besitzer preisgegeben wird. Das schließt für Sie natürlich die Nutzung dieser Güter nicht aus: Sie leasen einfach zu Bedingungen, die für Sie optimal sind (da Sie die ja selbst formulieren können) von Ihrer Corporation diese Gegenstände. Nach gleichem Prinzip kann Ihre Corporation auch als Besitzer Ihrer heimischen Firma auftreten und es Ihnen erlauben, als tatsächlicher Besitzer anonym zu bleiben.

Übrigens: In den USA werden europäsche Gerichtsurteile gegen eine U.S. Corporation nicht anerkannt und sind nicht vollstreckbar. (Der böse Gegner wäre hierfür gezwungen mit einem sehr aufwendigen und langwierigen U.S.-Gerichtsverfahren ganz von vorne anzufangen.) Auch ist in den USA eine U.S. Corporation bei Immobilienverkäufen von der Quellensteuer, die normalerweise auf von Ausländern getätigte Immobilienverkäufe erhoben wird, befreit.


Entfall von Erbschaftssteuer

Man kann die 37% Erbschaftssteuer (die in 2008 in Deutschland erhöht wird) vermeiden, indem man zu seinen Lebenszeiten die Aktienanteile der Corporation an seine Erben verteilt. Hierbei wäre die Erstellung von Preferred Stock (Vorzugsaktien) zu erwägen, um die unter Frage "Kann man seine Corporation an die anderen Aktionäre verlieren?" - beschriebene Situation zu vermeiden. Da eine Corporation bei Todesfall des Besitzers nicht erlischt, kann sie ohne Unterbrechung weitergeführt werden.

Auch kann man sich im Namen der Corporation ein Bankschließfach einrichten, in welches im Todesfalle weder Gläubiger noch Behörden Einsicht haben würden (Hier könnte man z.B. auch seine Aktienanteile oder sonstige Wertpapiere aufbewahren).



U.S. Immigration

Wenn man Fuß in Amerika fassen will, hat man als Corporationsbesitzer viele Vorteile gegenüber normalen Immigrationsanwärtern. Realistisch gesehen gibt es nämlich zur Zeit nur zwei Möglichkeiten, relativ problemlos in die USA einzuwandern. Und zwar muss man entweder einen U.S. Staatsbürger heiraten oder man muss unter Public Law 101-649 in der Lage sein, eine Million Dollar investieren zu können, womit unter anderem mindestens zehn Arbeitsplätze für Amerikaner geschafft werden müssen. Falls man aber eine Million nicht ganz parat haben sollte und einem die bereits vorhandenen Ehegatten möglicherweise eine weitere Heirat in den USA übelnehmen würden, sind die Einwanderungschancen in die USA mit wenigen Ausnahmen sehr dünn. Nur mit einer Corporationsgründung steht es immer noch im Rahmen der Möglichkeit, eine Einwanderung zu verwirklichen. Man fängt an, indem man als Corporationsbesitzer eine zeitbeschränkte Aufenthaltsgenehmigung für geschäftliche Zwecke beantragt. Es geht hierbei anfangs um das B1 Visum, welches verhältnismäßig einfach zu bekommen ist und mit welchem man eine Aufenthaltserlaubnis von 3 bis 24 Monaten erhalten kann. Nachdem die Corporation für ein Jahr aktiv ist, kann das L1 Visum beantragt werden. Hierfür sind Aufenthaltsgenehmigungen bis zu sieben Jahren möglich. Dies schließt für dieselbe Zeitspanne automatisch das L2 Visum für Ihre Angehörigen mit ein, mit welchem Ihre Kinder sogar hier zur Schule gehen können. Hierfür müssen Sie nachweisen können, dass Sie in der Lage sind, Ihre Familie in den USA finanziell zu unterhalten. Das versteht sich natürlich von selbst. Die Corporation muss erfolgreich sein. Mit dem L1 Visum hat man die Gelegenheit, sich lange genug in den USA aufzuhalten, um sich auf die amerikanischen Verhältnisse einzustellen. Auch hätte man genug Zeit, evtl. seinen Angestelltenkreis zu erweitern, um letztendlich doch für die Investorenkategorie mit seinen zehn Angestellten zu qualifizieren, ohne erst eine Million auf den Tisch gelegt zu haben. Als L1 Visum-Besitzer hat man auch Vorrang, über Nicht-Geschäftsleute die sogenannte "Green Card" zu bekommen (dies ist der Personalausweis eines Einwanderungsberechtigten). Schon nachdem man das L1 Visum nur für ein Jahr besessen hat, darf man die "Green Card" beantragen. Bei den hierfür erforderlichen Formalitäten können Sie unsere Anwälte unterstützen.


Geschäftlicher Neustart

Jeder, der irgendwann mal geschäftliches Pech gehabt hat, weiß wie schwierig es ist, wegen negativer Informationen von Banken und Schufa wieder auf die Beine zu kommen. Mit einer U.S. Corporation kann man frisch von vorne anfangen und dazu noch anonym bleiben. Mit dem Bankkonto der Corporation kann man sämtliche Geldbewegungen durchführen, und man kann als Corporationsbesitzer sogar amerikanische Kreditkarten (Visa & Mastercard) bekommen. Auch kann man sogar die Aktien der neuen Corporation benutzen um die Gläubiger abzufinden. Selbst wenn man keine GmbH mehr führen darf, kann die Corporation als Gesellschafterin dieser GmbH auftreten. Die Corporation kann auch den Namen einer Person tragen, wie z.B. Heinrich Meier, Inc., oder Dr. Siegmund Freud, Inc., oder Ihren eigenen Namen und in diesem Namen auch ein Bankkonto und eine U.S. Steuernummer führen. Das würde beispielsweise bedeuten, dass Sie plötzlich wieder in Ihrem Namen (mit dem Nachtrag Inc.) u.a. neue Geschäfte machen, neue Unternehmen anfangen, Kreditkarten haben und Darlehen aufnehmen können, für welche nicht Sie sondern die Corporation haften würde. Sollten Sie darüber hinaus Interesse haben, Ihren eigenen Namen offiziell durch ein amerikanisches Oberlandesgericht geändert zu bekommen, können Ihnen unsere Anwälte auch hierbei behilflich sein. In diesem Namen bekommen Sie zwar immer noch keinen U.S.-Reisepass, aber man bekommt damit in den USA Kreditkarten, einen Führerschein (gilt hier als Ausweis) u.ä wofür die US. Staatsbürgerschaft nicht erforderlich ist.




Kapitalisierungen

Im vorweg möchten wir hierzu sagen, dass - genau wie in Amerika kein Gold auf den Straßen liegt - eine U.S. Corporation (trotz Behauptungen mancher betrügerischer Mitanbieter) keinesfalls eine automatische Geldherstellungsmachine ist. Obwohl in den (von uns empfohlenen Staaten) das Stammkapital nicht eingezahlt zu werden braucht, und man sich beispielweise von uns schon für $ 2.000 eine $ 100.000 Corporation gründen lassen kann, kann man nicht erwarten die Aktien dieser Corporation bei einer Bank als Sicherheit zu hinterlegen, sie zu 50% zu beleihen und sich dann ganz schnell $ 50.000 in die Matratze zu schieben. Das klappt erst, wenn man die Corporation werthaltig gemacht hat. D.h. man muss zuerst gewisse Werte wie Erfindungen, Patente, seine heimische GbR oder GmbH, Immobilien o.ä. auf die Corporation übertragen. Sobald die Corporation werthaltig ist, kann sie wie folgt kapitalisiert werden:

a) durch Aktienverkauf
b) durch Bankdarlehen
c) durch Venture Capital

a) Kapitalisierung durch Aktienverkauf

Eine Corporation (die werthaltig gemacht worden ist) kann ihre Aktien, die einen mathematisch genau festgelegten Anteil an der Firma darstellen, als Sicherheit für Darlehen hinterlegen oder als Gegenwert für Investitionen verkaufen. (Im Vergleich hierzu kann eine Firma, wie z.B. eine GmbH, keine Aktien ausstellen und somit weder Kreditgebern noch Investoren eine Anspruchsberechtigung bieten, die konkret und trotzdem simpel ist.) Eine U.S. Corporation kann ihre Aktien an Investoren in der ganzen Welt verkaufen, wobei es allerdings bei Verkäufen innerhalb der USA gewisse Beschränkungen seitens der Securities & Exchange Commission (SEC - U.S. Börsenbehörde) gibt. Das bedeutet, dass man seine Aktien ohne Genehmigung an nicht mehr als 35 Investoren verkaufen darf. Wenn man sich sein Kapital durch einen unbeschränkten öffentlichen Aktienverkauf in den USA beschaffen will, muss dieser Aktienverkauf von der SEC in Washington genehmigt werden. Allerdings ist dieser Vorgang nicht billig. Schon die reinen Anwalts- und Wirtschaftsprüferkosten für eine S-1 Börsengenehmigung für Kapitalisierungen von unter $7,5 Millionen sind rund $100.000 und liegen bedeutend höher bei Kapitalisierungen von mehr als $7,5 Millionen. Hiermit können Sie gerne einen unserer mit der Materie vertrauten Anwälte und Wirtschaftsprüfer beauftragen (allerdings nicht mit dem Verkauf der Aktien). Die Aktien können nur von der Corporation selbst oder von Börsenmaklern, mit denen wir Sie in Verbindung setzen können, auf Provision verkauft werden. Obwohl die großen, bei allen Börsen zugelassenen Maklerfirmen in der Regel nicht an dem Aktienverkauf von Neu-Corporationen interessiert sind, es sei denn, es steckt viel Geld ($50-$100 Millionen) hinter der Corporation, oder die Corporation hat etwas sehr Interessantes, wie z.B. ein Patent auf ein Perpetuum Mobile, zu bieten, ist der Börsenzugang neuerdings seitens der U.S. Securities & Exchange Commission erleichtert worden. Seit dem 22. August 1997 kann nämlich eine Corporation, die mindestens seit einem Jahr besteht und u.a. einen Wert von $4 Millionen hat (man macht das indem man z.B. seine heimische GmbH auf die Corporation überträgt), bereits 300 Aktienhalter hat und mindestens $5 Millionen Kapital benötigt, bei der NASDAQ, eine der größten Börsen der Welt, eingetragen werden. Die Aktien der Corporation werden dann von U.S. Maklern auf Provision über ein Electronic-Bulletin-Board verkauft.

Falls die Corporation anfangs noch nicht ganz $4 Millionen wert ist, was z.B. bei Investment-Corporationen, also Corporationen die das Kapital ihrer Aktionäre gewinnbringend in diversen Projekten anlegen, anfangs meistens der Fall ist, kann sie dennoch ihre Aktien - nach SEC Genehmigungserteilung - selbst über die amerikanischen Finanzzeitungen dem Publikum anbieten. Hierfür benötigt die Corporation ein Office mit Angestellten innerhalb der USA (oder Europa), um Prospekte ausschicken und Aktienkaufsbestellungen entgegennehmen zu können. Sobald die Corporation beweisen kann ihre erste Million Dollar in Aktien selbst verkauft zu haben, kann der Verkauf der restlichen Aktien über die NASDAQ in die Wege geleitet werden.

Ein derartiger Neu-Zugang an die Börse wurde voriges Jahr von über 500 U.S. Corporationen durchgeführt (hier nennt man das IPO - Initial Public Offering), wobei sich der Wert der Aktien dieser Corporationen im Durchschnitt sofort auf 169% erhöhte. Hätte Ihnen eine dieser Corporationen gehört, können Sie sich am folgenden Beispiel ausmalen, was Ihre Verdienstspanne gewesen sein würde: Gesetzt den Fall, Sie hätten die ABC Corporation mit einer Genehmigung für die Erteilung von 10 Millionen Aktien á $10 gegründet und die Corporation an die NASDAQ Börse gebracht (und natürlich die hierfür erforderlichen Voraussetzungen erfüllt). Von diesen Aktien hätten Sie sich selbst beispielsweise eine Million Aktien ausgestellt (da Ihnen die Corporation ursprünglich als Gründer gehört, hättte Sie das nichts gekostet), und neun weitere Millionen Aktien auf der Börse zum Verkauf angeboten. Der Wert dieser Aktien wäre dann auf $26,90 pro Aktie gestiegen. Obwohl die hierfür eingehenden Gelder der Corporation gehört haben würden, würde Ihr persönlicher und beträchtlicher Gewinn dadurch erzielt worden sein, Ihre eigenen $10 Aktien plötzlich zu dem Kurswert von $26,90 verkauft haben zu können. Somit hätten Sie in diesem Beispiel einen Gewinn von $16,9 Millionen erzielt. Wie gesagt, 169% war ein Durchschnittsprozentsatz, d.h. manche haben natürlich nicht ganz so viel verdient, aber viele noch bedeutend mehr (z.B. Red Hat - Linux hatte im November 1999 eine Werterhöhung von über 800% gehabt). 
Wir möchten allerdings betonen, dass - obwohl wir natürlich daran interessiert sind, Aufträge für die Bearbeitung von SEC Aktienverkaufsgenehmigungen in den USA zu erhalten - wir angesichts der hohen Kosten einer U.S.Börsengenehmigung immer empfehlen zu allererst das Interesse der Investoren zu testen, indem man die Aktien in Europa über Anzeigen in den großn Zeitungen wie z.B. Frankfurter Allgemeine oder Die Welt, oder Finanzzeitungen wie z.B. International Wallstreet Journal oder International Herald Tribune anbietet. Allerdings ist hierbei Sorge zu tragen nicht gegen die heimische Gesetzgebung zu verstoßen. Z.B. muss man in Deutschland unter dem Wertpapier-Verkaufsprospektsgesetz in der Fassung vom 26. Juli 1994 (BGB I.S. 1749) gem? Paragraphen 1, 8 und 9 ein Verkaufsprospekt anfertigen und davon ein Exemplar beim Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel, Lurgiallee 12, D-60439 Frankfurt/Main, hinterlegen. Wir können Sie gerne an eine in diesem Gebiet erfahrene Firma in Deutschland verweisen, die Ihnen Ihren Prospekt professionell aufsetzen kann.

b) Kapitalisierung durch Bankdarlehen

Es gibt in den USA (ohne Filialen) insgesamt 24.437 Banken und Sparkassen mit einem Gesamtkapital von über 50.000 Billionen Dollar. Das sind fast doppelt soviele Banken wie in der ganzen restlichen Welt. Mit einer derartigen Konkurrenz zwischen Geldgebern, ist es verständlich, dass das Kreditklima in den USA bedeutend günstiger als sonstwo in der Welt ist. Natürlich sind nicht alle dieser Banken für internationale Vorhaben ansprechbar. Hierfür kommen in der Regel nur Banken mit internationalen Abteilungen in Frage. Da es aber mehr als 1000 U.S. Großbanken mit internationalen Abteilungen gibt, sind die Darlehensaussichten auch für Auslandsprojekte einer U.S. Corporation ausgezeichnet. Da sich aber U.S.Banken nicht an Unternehmen beteiligen dürfen, handelt es sich bei Kapitalisierungen durch U.S. Banken nicht um eine Investition, sondern um die Erteilung von Darlehen, wofür die Corporation auch die entsprechenden Sicherheiten (Collateral) bieten muss, welche in vielen Fällen nicht von neuen Corporationen erbracht werden können. (Hierbei wäre übrigens ganz dringlich, von den Diensten gewisser Anbieter abzuraten, die unter anderem behaupten, Ihnen durch Aktien abgesicherte Kredite von U.S. Banken besorgen zu können. Ohne Sicherheiten geht das nicht, selbst wenn angeblich Rentenversicherungen oder ein Teil des Kapitals zur Selbsttilgung bei der Bank hinterlegt werden sollen. Es handelt sich bei derartigen Angeboten um nichts als Betrug.) Wenn man allerdings die entsprechenden Sicherheiten vorweisen kann (die Erforderungen hierfür sind bei allen Banken unterschiedlich), kann sich eine Corporation ohne weiteres von U.S. Banken durch Darlehen kapitalisieren lassen.

Falls es an Sicherheiten mangelt, gibt es in den USA staatlich geförderte Darlehensprogramme durch die Import Export Bank of the United States. Sollten Sie in der Lage sein, mittels Ihrer U.S. Corporation Exporte in das Ausland zu tätigen (also beispielsweise auch nach Deutschland), würde Ihnen die Import Export Bank of the United States Finanzierungen für den Kauf von Rohmaterialien oder auch Fertigprodukten oder die Material- und Arbeitskosten für deren Herstellung garantieren können. Die Minimum Darlehenssumme ist $850.000 und man muss ein Jahr erfolgreich im Geschäft gewesen sein. Des Weiteren kann eine U.S. Corporation finanzielle Unterstützung durch die U.S. Small Business Administration bekommen. Hier kann die U.S. Corporation u.a. 90-prozentige Darlehen für Geschäftshäuser oder Agrarbesitz bekommen (es wären also nur 10% Eigenkapital erforderlich). Unsere Corporationsklienten versorgen wir auf Wunsch gerne mit Informationen, Anträgen und sonstigen Unterlagen dieser staatlich geförderten Kreditprogramme.

c) Kapitalisierungen durch Venture Capital

Von allen Kapitalisierungsmöglichkeiten in den USA ist wahrscheinlich eine Kapitalisierung durch Venture Capital (Risikokapital) am aussichtsreichsten. Es gibt in den USA fast tausend verschiedene Risiko-Kapitalgeber mit Investionsvermögen von vielen Milliarden Dollar. Verständlicherweise ist bei diesen Riesensummen das Interesse groß sie nicht brach liegen, sondern gewinnbringend arbeiten zu lassen. Da sich der Geldgeber hierbei an dem zu kapitalisierenden Unternehmen mit Aktienbesitz beteiligt, ist er natürlich bedeutend risikofreudiger als eine Bank, die außer Zinsen an dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nicht beteiligt ist. Wenn eine Corporation also nicht in der Lage ist ausreichende Sicherheiten für die Erteilung eines Bankdarlehens zu bieten und finanziell nicht stark genug ist eine Börsengenehmigung für einen öffentlichen Aktienverkauf zu erlangen, aber trotzdem ein wirtschaftlich sinnvolles Projekt finanzieren will, ist eine Verbindung mit einer Venture-Capital Gesellschaft der aussichtsreichste Weg zur Kapitalisierung. Im Rahmen unseres Kapitalisierungs-Service sind wir in der Lage unsere Klienten mit den Top-U.S. Banken mit internationalen Abteilungen, sowie Top-U.S. Risikokapitalgebern in Verbindung zu setzen, und sie bei Verhandlungen und Vertragsabschlüssen juristisch zu unterstützen.


Für Rückfragen aller Art stehen wir zur Verfügung.

Ihr Team von
ARWID
Abt.: U.S.-Corporation



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