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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über 30 Jahren befasst sich unser Partner, die Anwälte von U.S. Corporation Services mit der weltweiten Betreuung, Verwaltung und Kapitalisierung von U.S. Corporationen.

Fordern Sie unser kostenloses 80-seitiges Handbuch über U.S. Corporationen an

Hier die am häufigsten gestellten Fragen über Corporationsgründung in den U.S.A


1. Was ist eine U.S. Corporation und was kann, was darf   sie unternehmen?

2. Welche Hauptvorteile hat eine U.S.-Corporation für Europäer?

3. Muss bei einer U.S. Corporation das Stammkapital eingezahlt
     werden?

4. Kann eine U.S. Corporation in Europa tätig sein und
    handelsregisterlich eingetragen werden?

5. Gibt es verschiedene Arten von U.S. Corporationen?

6. Kann der Eigentümer einer U.S. Corporation anonym bleiben?

7. Welche Bedeutung haben die Aktien einer U.S. Corporation?

8. Kann man seine Corporation an die anderen Aktionäre verlieren, 
    und wie gewährleistet man sich 100% der Kontrolle?

9. Was kann ein Geschäftsmann oder Freiberufler, der nicht vorhat
     internationale Geschäfte zu tätigen, mit einer U.S. Corporation
     anfangen.

10. Welchen Namen soll ich meiner Corporation geben?

11. Ich bin mit den U.S. Gesetzen nicht vertraut. Wer setzt mir die
       notwendigen Dokumente auf und hilft mir mit juristischem Rat?

12. Kann man mit einer U.S. Corporation Mitglied der U.S. Industrie &
       Handelskammer werden?

13. Kann man mit einer U.S. Corporation ein NAFTA-Mitglied werden?

14. Kann ich als Europäer eine U.S.-Steuernummer bekommen?

15. Welcher U.S. Staat bietet die größten Vorteile bei
       Corporationsgründungen für Ausländer?

16. Was ist also der Idealstaat?

17. Was kostet eine Corporationsgründung?

18. Warum nicht überhaupt gleich eine Off-Shore Corporation?

19. Wie steht es mit Delaware oder Wyoming?

20. Gibt es nicht andere Gründungsfirmen, die billiger sind?


Was ist eine U.S. Corporation und was kann, was darf sie unternehmen?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen sehr, sehr guten Freund. Dieser Freund ist Ihnen derartig ergeben, dass er nicht nur Ihre Geschäfte führt, Verpflichtungen und Schulden übernimmt, Ihnen Kapital beschafft, Ihnen u.a. helfen kann eine neue Existenz aufzubauen, Sie vor Gläubigern und den Steuerbehörden schützt, sondern - wenn es sein muss - sogar für Sie stirbt!

Sie meinen, einen derartigen Freund gibt’s nicht? Sie werden lachen, aber eine U.S. Corporation kann tatsächlich ein derartiger Freund sein. Die U.S. Corporation ist nämlich eine juristische Person und hat als solche dieselben Rechte und Privilegien einer natürlichen Person. Als solche kann sich die Corporation an Firmen beteiligen, Darlehen aufnehmen, sich durch Verkauf von Anteilen (Aktien) kapitalisieren, Eigentum an Immobilien erwerben, Investitionsgüter kaufen und diese natürlich auch wieder veräußern. Die Corporation kann als Mutter- Schwester- oder Tochtergesellschaft, als Holding-, Consulting- oder Auffanggesellschaft auftreten, sie kann sogar als eingetragener Verein dienen. Kurz: Sie kann weltweit sämtliche - legale - Unternehmungen ausüben. Und das ohne die üblichen Risiken, die normalerweise jedem Geschäftsmann, der selbstständig tätig wird, tagtäglich drohen! (Schlimmstenfalls kann man die Corporation bei zu großer Verschuldung sogar sterben lassen, ohne dass der Eigentümer für diese Schulden verantwortlich gemacht werden kann.)

Unsere Anwälte haben in allen U.S.-Staaten intensivst die Rechtsvorschriften studiert und ausgewertet und die für die Belange unserer Kunden vorteilhaftesten Staaten selektiert um nicht-amerikanischen Unternehmern und Selbstständigen eine Plattform ihrer Aktivitäten, eine U.S.-Corporation eben, anzubieten. Eine von uns gegründete U.S. Corporation ist nicht zweckgebunden, da in den von uns empfohlenen U.S. Staaten von unseren Anwälten die Corporationssatzungen behördlich derart eingetragen werden, dass die Corporation von der Verpflichtung, an gewisse Geschäftszwecke gebunden zu sein, befreit ist. Wenn man also jemals seine geschäftlichen Aktivitäten verlagern will, wie wenn man z.B. das Finanzconsulting aufgeben will, weil man Freude am Brotbacken bekommen hat: Kein Problem mit einer U.S.-Corporation, wie sie von uns angelegt, formuliert und amtlich dokumentiert worden ist, es wird bei Änderung des Geschäftszwecks keine Neugründung fällig, nicht einmal eine Satzungsänderung wäre vonnöten.  
 


Welche Hauptvorteile hat eine U.S.-Corporation für Europäer?

·         Haftpflichtschutz

·         Steuerminderung

·         Anonymität?

·         Vermögensschutz

·         Entfall von Erbschaftsteuer

·         U.S. Immigration

·         Geschäftlicher Neustart

·         Kapitalisierungen
 

(Für eine detaillierte Erklärung dieser Vorteile, drücken Sie bitte auf die "Vorteile" Taste oben.)

 


Muss bei einer U.S. Corporation das Stammkapital eingezahlt werden?

Viele U.S. Staaten verlangen - wie europäische Länder - den Nachweis eines gewissen Stammkapitals. Das ist ärgerlich und nur selten im Sinne unserer Mandantschaft. Um derartige Nachweise zu vermeiden, führen wir unsere Corporationsgründungen nur in den U.S. Staaten ohne Stammkapitalzwang durch! Vorteil für unsere Klienten: Sie gelangen nach Zahlung der Gründungsgebühren auch ohne Nachweis von eingezahltem Stammkapital sofort in den Besitz ihrer Corporation!


Kann eine U.S. Corporation in Europa tätig sein und handelsregisterlich eingetragen werden?

Die Antwort: Ein klares Ja. Zwischen den USA und allen west-europäischen Ländern bestehen verpflichtende Abkommen, die Aktiengesellschaften und Corporationen der betroffenen Länder gegenseitig anzuerkennen. Wir wollen nicht den Wortlaut von mehr als zwanzig Verträgen zitieren, denn der Wortlaut dieser Abkommen gleicht grundsätzlich dem Wortlaut des deutsch-amerikanischen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrages vom 29.10.54 in dem folgendes vereinbart wurde: "Gesellschaften, die gemäß den Gesetzen und sonstigen Vorschriften des einen Vertragsteils in dessen Gebiet errichtet sind, gelten als Gesellschaften dieses Vertragsteils; ihr rechtlicher Status wird in dem Gebiet des anderen Vertragsteils anerkannt." (vgl. Bundesgesetzblatt II 1956, 487 500). Weiter vereinbarten die USA und alle westeuropäischen Länder im Haager Abkommen vom 5. Oktober 1961 die Anerkennung von staatlichen Urkunden. Eine solche Urkunde ausgestellt auf eine U.S. Corporation durch die im Gründungsstaat hierzu ermächtigte Behörde (Secretary of State) über die Articles of Incorporation (Satzung) oder das Certificate of Existence oder das Certificate of Good Standing (Handelsregisterauszüge ) muss von allen Signatarstaaten anerkannt werden (auch in Deutschland, siehe Bundesgesetzblatt 1965 II, Seite 875). Somit kann Ihre U.S.-Corporation, wenn Sie das wollen (wir erstellen Ihnen hierfür eine notarisierte Vollmacht), handelsgerichtlich ohne Nachweis von Stammkapital in der Bundesrepublik, oder anderen Vertragsländern eingetragen und wie eine gebietsansässige Firma behandelt werden. Allerdings wäre damit Ihrer Anonymität nicht geholfen. Wenn es z.B. Ihr deutliches Interesse sein sollte, mit Ihrer U.S.-Corporation Einkommensteuern zu sparen, dann sollten Sie offiziell nicht als Eigentümer, sondern besser als Vertreter, Repräsentant oder Handelspartner der Corporation auftreten und dafür einen (sehr leicht erhältlichen) Gewerbeschein beantragen. So verstärkt sich für den Betrachter - auch für das Finanzamt - der Eindruck und die Überzeugung, dass Willensbildung und Tätigkeiten der Corporation in den USA stattfinden und somit nicht der europäischen Besteuerung unterliegen.

Die U.S.-Corporation kann Sie etwa zu einem "European Representative" ernennen, als der Sie aber in den USA nicht amtlich erfasst werden. Um im Namen der Corporation handeln zu können, erhalten Sie von uns die erforderlichen notarisierten Generalvollmachten.

Eine sehr elegante Lösung ist auch, eine U.S.-Corporation vermögensverwaltend mit Hilfe eines europäischen GmbH Mantels oder einer AG als persönlich haftende Gesellschafterin auftreten zu lassen.

Der Firmensitz, das eingetragene Stammkapital und das Direktorium sind immer aus der Satzung der Corporation (Articles of Incorporation) ersichtlich.

 


Gibt es verschiedene Arten von U.S. Corporationen?

Unter der U.S. Gesetzgebung gibt es folgende Corporations-strukturen, deren Wahl von steuerlichen und rechtlichen Erwägungen des Gründers abhängig ist: C-Corporation (das Einkommen wird von der Corporation versteuert), Sub-S Corporation (das Einkommen wird von den Aktienhaltern versteuert), Professional Corporation (für Angehörige der freien Berufe wie Anwälte oder Ärzte), Close Corporation (beschränkte Anzahl von Aktienhaltern), Open Corporation (unbeschränkte Anzahl von Aktienhaltern), Public Corporation (darf Aktien an der Börse verkaufen) Non-Profit Corporation (darf keine Profite machen).


Für Nicht-Amerikaner sind von diesen Corporationsformen allerdings nur folgende erlaubt:

1. Close Corporation (ist gleichzeitig C-Corporation). Nur für ganz kleine Unternehmen mit wenigen Eigentümern zu empfehlen, da unter anderem die Aktien nicht weiterverkauft werden dürfen, ohne zuerst den anderen Aktienhaltern angeboten worden zu sein.

2. Open Corporation (ist gleichzeitig C-Corporation). Diese Gestaltung wird von uns empfohlen, da die Aktien ohne Beschränkung weiterverkauft werden können (ohne Börsengenehmigung allerdings nicht an mehr als 35 Investoren innerhalb der USA), und die Möglichkeit einer Aktienstruktur für den Verkauf von Stimmrechts- und Vorzugsaktien besteht. Des Weiteren ist der Besitz einer Open Corporation die Voraussetzung für einen eventuellen Einstieg in den Börsenmarkt.

3. Public Corporation.  Diese Gestaltung eignet sich nur für sehr große Kapitalisierungen, wobei Aktien nicht nur an eine kleine Gruppe von Investoren, sondern durch Börsenmakler über eine der U.S. Börsen an die Öffentlichkeit verkauft werden. Hierfür bedarf es einer offiziellen Börsengenehmigung, wobei eine Open Corporation von der SEC (Securities & Exchange Commission) die Genehmigung bekommt, sich als Public Corporation durch den öffentlichen Verkauf von Aktien Kapital zu beschaffen. Hierbei dürfen die Aktien über die verschiedenen Börsen wie z.B. New York Stock Exchange, American Stock Exchange, NASDAQ\OTC Markt, eine der Regionalbörsen oder auch von der Corporation direkt (Private Placement) an das Publikum verkauft werden.

(Ausführliche Informationen über dasThema Kapitalisierung durch Aktienverkauf finden Sie im Kapitel II unserer Broschüre.) Top


Kann der Eigentümer einer U.S. Corporation anonym bleiben?

Ja, er kann. Die Voraussetzungen dafür können wir schaffen, warnen aber ausdrücklich vor „Corporations-Gründern", die wegen mangelndes Wissens die Nutzung des sogenannten ‘Pen Namen’ empfehlen. Das ist ein ganz gefährlicher Unsinn, da jeder sich in allen U.S. Staaten (auch Delaware) strafbar macht, der amtliche Dokumente mit einem erfundenen Namen unterschreibt. Unsere Methode für die Beibehaltung der Anonymität ist hingegen absolut legal. In den von uns empfohlenen U.S. Staaten müssen nämlich die Eigentümer (also die Aktienhalter) einer Corporation nicht amtlich gemeldet werden. Nur die Gründer (also wir) und der Vorstand (Direktoren, President, Vice President und Secretary/Treasurer) werden gemeldet. Solange Sie der einzige Aktienhalter sind, kann sogar einer unserer Mitarbeiter auf Wunsch als Strohpräsident eingesetzt werden. Somit können Sie selbst vollkommen anonym bleiben. Um Ihnen trotzdem Ihre Handlungsfreiheit zu gewährleisten, bekommen Sie von uns eine unbeschränkte, notarisierte Generalvollmacht für Ihre Corporation ausgestellt. Sie werden dann intern bei der Corporation als Chief Operating Officer und außerhalb offiziell als European Representative geführt, aber in keiner dieser Positionen amtlich erfasst.


Welche Bedeutung haben die Aktien einer U.S. Corporation?

Die Aktienanteile ‘Shares of Stock’ einer U.S. Corporation stellen einen mathematisch genau festgelegten Anteil an der Firma dar und werden den Investoren (oder Gründern) als Beweis ihres Besitzanteils ausgestellt. Aktien vermitteln dem Eigentümer das ‘Voting Right’ (Stimmrecht) von einer Stimme pro Anteil bei allen Aktionärsversammlungen. Der Eigentümer dieser Aktien kann diese ferner als Sicherheit für Darlehen hinterlegen, damit handeln oder sie als Gegenwert für Investitionen verkaufen. Die aus Aktienverkäufen erzielten Gewinne sind in vielen Fällen sogar steuerfrei (z.B. braucht man in Deutschland auf die Gewinne keine Spekulationssteuern zu zahlen, nachdem man die Aktien mindestens 12 Monate gehalten hat). Somit sind die Aktien einer Corporation für Investoren sehr begehrenswert. Hierauf beruht natürlich auch der Erfolg der diversen Börsenmärkte, auf denen täglich Milliarden von Aktien von Investoren gekauft und verkauft werden. Alle anderen Gesellschaftsformen, z.B. eine GmbH, können mangels Aktien weder Kreditgebern noch Investoren eine Anspruchsberechtigung oder Sicherheit bieten, die konkret und trotzdem simpel ist.

Die Aktien einer U.S. Corporation sind Namensaktien, werden also namentlich auf den Eigentümer ausgestellt (Inhaber- oder Überbringeraktien sind in den USA seit 1991 nicht mehr erlaubt - auch nicht in Nevada).

Da aber die Aktionäre von Corporationen in den von uns empfohlenen U.S. Staaten nicht amtlich erfasst werden, ist die Anonymität der Eigentümer absolut und völlig legal gewährleistet. Die Corporation kann entweder Aktien ohne vorher festgesetzten Nennwert oder Aktien mit vorher festgesetztem Nennwert (Par Stock) ausstellen. Die Wahl zwischen diesen beiden Aktienarten hängt davon ab, was man mit den Aktien machen will. Wenn es nur darum geht, einen Anteil an einer Corporation zu haben, ohne auszuweisen, was das Zertifikat wert ist, eignet sich der Non-Par Stock gut. Aus diesem Grund werden z.B. von Public Corporations (Corporationen,die Aktien an der Börse verkaufen) normalerweise Non-Par Aktien verkauft, da diese lediglich besagen, wie groß der Anteil an der Corporation ist, aber nicht was er einstmalig wert war. Im Gegensatz zu Non-Par Stock haben Par-Stock-Aktien natürlich einen großen psychologischen Vorteil für Investoren, die ihre Aktienanteile wie Geld zählen möchten. Bezüglich des Stimmrechts ist es allerdings unerheblich, wieviel Geld Mr. Jones für seine Aktien bezahlt hat, da der relative Anteil an den Stammaktien über das Stimmrecht entscheidet, gleichgültig ob es Non-Par oder Par-Aktien sind. Dies ist nicht der Fall bei ‘Preferred Stock’ (Vorzugsaktien) worüber im nächsten Absatz die Rede ist.



Kann man seine Corporation an die anderen Aktionäre verlieren, und wie gewährleistet man sich 100% der Kontrolle?

Der Besitzanspruch auf die eigenen Aktien kann einem nicht weggenommen werden, aber es ist möglich, die Kontrolle über die Corporation zu verlieren. Wenn man beispielsweise 25% der Aktien an Investor A verkauft, 25% an Investor B und 25% an Investor C, dann bleiben dem Gründer auch 25%. Somit haben alle Aktionäre zwar dasselbe Stimmrecht, wenn aber zwei der Investoren ihre Stimmrechte kombinieren, dann könnte man in einer Aktionärsabstimmung überstimmt werden mit der möglichen Konsequenz, sämtlicher Posten in der Corporation enthoben zu werden. Ein ähnliches Problem kann entstehen, wenn man z.B. seinen Kindern zu Lebenszeiten die Hälfte seiner Aktien überträgt, um die Erbschaftssteuern zu sparen. Da aber von den übrigbleibenden Aktien der (womöglich nur ehemals) geliebten Gemahlin 50% zustehen, mag es vorkommen, dass sich die Sprösslinge (sprich Rabenkinder) mit der Mutter zusammen tun und den Vater legalerweise vor die Corporationstür setzen. Man muss also bei der Verteilung der Aktien sehr vorsichtig sein, um ein derartiges Malheur zu vermeiden. Am einfachsten und besten ist es natürlich, wenn man konsequent mindestens 51% aller ausgestellten Aktien besitzt. Dies mindert zwar nicht die Rechte der anderen Aktienhalter, aber bei allen Aktienhalterversammlungen haben Sie die Stimmrechtsmehrheit, womit Sie den Aufsichtsrat wählen und somit die Tätigkeiten der Corporation kontrollieren können.

Es ist natürlich nicht immer einfach, eine Aktienmehrheit von 51% zu haben, und es kann sogar gefährlich werden. Hier ist ein Beispiel: Sie gründen eine $10 Millionen Corporation, die 1.000 Anteile á $10.000 verkaufen darf, in einem U.S. Staat, der die Einzahlung von Stammkapital nicht verlangt. Sie entschließen sich die Corporation zu kapitalisieren und finden vier Investoren, denen Sie je 25 Aktien á $10.000 verkaufen. Somit haben die Investoren insgesamt 100 Stimmrechte. Da Sie natürlich nicht ins Hintertreffen geraten wollen, stellen Sie sich selbst schnell 101 Aktien aus und verpflichten sich schriftlich (erkundigen Sie sich bei uns, wie man soetwas vermeidet) die $1.010.000 nachzuzahlen, um nicht von allen vier Aktienhaltern überstimmt zu werden. Das dicke Ende dieser cleveren Überlegungen droht, falls Ihre Corporation (Gott verhütet’s) Pleite gehen sollte. Zwar werden Aktienhalter und Geschäftsführung einer U.S. Corporation für die Verpflichtungen der Corporation nicht persönlich haftbar gemacht, aber wenn nachvollzogen wird, dass vier der Investoren für ihre 100 Aktien insgesamt $1.000.000 bezahlt haben, aber der fünfte Investor (Sie) für seine 101 Aktien immer noch $1.010.000 schuldet, wären Sie für die Nachzahlung dieser Summe haftbar. Ein derartiges Problem kann man durch die Ausgabe von sogenannten Vorzugsaktien (Preferred Stock/Non-Voting Stock) vermeiden: Vorzugsaktien sind nämlich Aktien, die dem Halter zwar einen Besitzanteil an der Corporation sowie einen bevorzugten Anspruch auf Dividendenzahlungen geben, aber kein Stimmrecht vermitteln. Stimmrecht haben nur die Eigentümer der Stammaktien (Voting Stock). Unser Informationshandbuch befasst sich ausführlich mit diesem Thema.


Was kann ein Geschäftsmann oder Freiberufler, der nicht vor hat internationale Geschäfte zu tätigen, mit einer U.S. Corporation anfangen?

Wenn Sie sich gegen Schadenersatzansprüche schützen möchten und für Ihre geschäftlichen Verpflichtungen und Tätigkeiten nicht persönlich haftbar gemacht werden wollen, ist die Gründung einer Corporation dafür eine hervorragende Möglichkeit. Ein Beispiel: Ein geschädigter Kunde möchte einen Finanzberater haftbar machen. Da er jedoch keinen Vertrag mit dem Finanzberater Fritz Schultz, sondern mit der Fritz Schultz Consulting Corporation hat, kann er nur die Corporation verklagen. Das Vermögen von Herrn Schultz bleibt damit unantastbar, da es nicht Teil der Corporation ist.  Mit einer Corporation können Sie außerdem Aktienanteile an Investoren verkaufen oder bei Darlehensgebern als Sicherheit hinterlegen, ohne dabei persönlich für das Darlehen verantwortlich zu sein. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie auf dem amerikanischen Börsenmarkt investieren können, ohne dass ein Broker bei der Dividendenzahlung an eine Corporation eine Quellensteuer zahlen muss. Die Dividende wird zudem in den USA günstiger versteuert. Weiteres Plus: Eine Corporation darf gewisse IPO-Aktien (Initial Public Offerings) kaufen, was Ausländern verboten ist!  Selbst wenn sich eine Corporation für die Abwicklung Ihrer Geschäfte oder zur Ausübung Ihres Berufes auf den ersten Blick nicht eignet, Sie aber dennoch die vielen Vorteile nutzen wollen, empfehlen wir, dass Sie sich für weitere Anregungen an die von uns empfohlenen Steuerspezialisten wenden.

 


Welchen Namen soll ich meiner Corporation geben?

Mit wenigen Beschränkungen fast jeden beliebigen Namen, insofern er nicht bereits vergeben ist. Auch muss aus dem Namen hervorgehen, dass es sich um eine Corporation handelt. Hierfür haben die Bezeichnungen Corp., Inc., Ltd., Co. dieselbe Bedeutung. Hierbei ist übrigens Inc. die Abkürzung von ‘incorporated.’ Eine ‘INCORPORATION’ gibt es nicht als eine Rechtsperson, nur eine CORPORATION. In einigen Staaten ist sogar die Bezeichnung AG oder SA erlaubt. Allerdings sind nicht alle Namen in allen Staaten statthaft. Z.B. darf man in der Regel nicht Namen wie UNIVERSITY, LAW, LEGAL, INSURANCE, TRUST, SECURITIES, BANKING, BANCORP oder BANK benutzen (selbst die deutschen Worte SPARKASSE oder KREDITANSTALT sind nicht erlaubt. Natürlich gibt es Ausnahmen. Wir beraten Sie in diesen Fällen. Wir wären sogar in der Lage Ihnen für die Totalgründungskosten von rund $900.000 plus Bargeldeinlage von $8-$10 Millionen eine echte U.S. Bank zu gründen. Sie können - müssen aber nicht, da nicht zweckgebunden - der Corporation einen Namen aus Ihrer Berufs- oder Geschäftssparte verleihen (oder sogar Ihren heimischen Namen benutzen). Falls Sie die Corporation etwa für Leasing-, Finanz- oder Consultinggeschäfte nutzen wollen, können Sie vielleicht eine Bezeichnung wählen, die die Worte ‘Leasing’ oder ‘Financial’ oder ‘Investment’ oder ‘Management’ enthält. Dieser Name kann dann z.B. mit einem Eigennamen oder Stadtnamen verbunden werden wie z.B. ‘Northern Leasing, Inc.’ oder ‘Dallas Investment Company’. Hier sind beispielhaft drei Gruppen von Namen, die zusammen kombiniert werden können:

1. Ein Eigenname: Detroit, New York, Nevada, Montana, Western, Southern, Eastern, Rocky Mountain, Pacific, Atlantic, International, usw.

2. Ein Fachname der Geschäftssparte (ist aber nicht vorgeschrieben): Financial, Consulting, Investment, Credit, Leasing, Engineering, Software, Development, Mining, Construction, Interstate usw.

3. Eine Körperschaftsbezeichnung wie Corporation, Enterprise, Association, Alliance, Federation, Society, Institute, League, Industry, Syndicate, Union, Group, usw.

Wenn Sie jetzt von jeder Gruppe den ersten Namen wählen würden, würde die Corporation DETROIT FINANCIAL CORPORATION heißen. Natürlich gibt es andere Möglichkeiten. Wir sind Ihnen bei der Namenswahl gerne behilflich, denn es ist sicherlich auch in Ihrem Sinne, dass die Corporation einen typisch amerikanischen Namen hat, der grammatikalisch und orthographisch korrekt ist.

 


Ich bin mit den U.S. Gesetzen nicht vertraut. Wer setzt mir die notwendigen Dokumente auf und hilft mir mit juristischem Rat?

Eine Corporation existiert genau wie eine natürliche Person. Da sie aber nur durch die Beschlüsse ihres von den Aktienhaltern gewählten Aufsichtrats funktionieren kann, ist es sehr wichtig, dass alle Rechtsvorschriften genau eingehalten werden. Unsere Rechtsanwälte sorgen dafür, dass Sie rechtlich voll unter dem Schutz Ihrer Corporation stehen, dass alle einschlägigen Rechtsvorschriften eingehalten werden und dass die vorgeschriebenen Schriftsätze über die Beschlüsse der Corporation immer korrekt aufgesetzt werden. Auch sind unsere Anwälte selbstverständlich gerne bereit, Ihnen auch bei anderen Rechtsproblemen behilflich zu sein. Typischerweise interessieren sich unsere Klienten entweder für SEC Börsengenehmigungen für Aktienverkauf auf dem NASDAQ, OTC und anderen Börsenmärkten, oder für Angestelltenverträge, Flugzeug-Treuhandverträge (Aircraft Trusts) zur legalen Beibehaltung der FAA Zulassung, Trademark-Anmeldungen oder offizielle Namensänderungen des persönlichen Namens durch ein U.S. Oberlandesgericht und ähnliche juristische Dienste. Hierbei werden die Gebühren übrigens nicht nach Streitwert, sondern nach vorheriger Vereinbarung berechnet (in der Regel $250 pro Stunde). Alle Ihre Angelegenheiten werden von uns selbstverständlich in strengster Vertraulichkeit behandelt. Da sich unsere Mitarbeiter auf ihre jeweiligen Rechts- und Aufgabengebiete spezialisiert haben, können wir gewährleisten, dass Ihnen je nach geographischer Herkunft, besonderem Anliegen oder allgemeinen Rechts-, Immigrations- oder Börsenmarktzutrittsfragen sowie für alle direkt die Corporationsverwaltung und Besteuerung in den verschiedenen Staaten der USA betreffenden Fragen ein Ansprechpartner innerhalb von zwei Hauptaufgabenbereichen wie folgt zur Verfügung steht:

Ansprechpartner für alle Fragen unserer deutschsprachigen Mandanten die sich direkt mit der Corporations-Gestaltung, Verwaltung, Besteuerung, Kapitalisierung und Immigration in den verschiedenen Staaten der USA befassen:

Dr.jur. William A.Wright, der President (Geschäftsführer) von U.S. Corporation Services, Inc., befasst sich vorwiegend mit Prozessführung, Immigrationen, und Mandantenbetreuung bei unserem Kapitalisierungs-Service für Corporationen.

Dr.jur. Bengt I. Stenbock, Manager, European Services, befasst sich ausschließich mit der Verwaltung von U.S. Corporationen und der Betreuung von Klienten aus dem europäischen Raum. (Dr. Stenbock spricht fließend Deutsch.)

Mrs. Jutta Stannard, Manager Renewal Operations, European Services befasst sich als Stellvertreterin von Dr. Stenbock ausschließich mit der Betreuung europäischer Klienten. (Mrs. Stannard spricht fließend Deutsch)

Mrs. Sandra Moses, Administrative Assistant, befasst sich als Assistentin von Dr. Stenbock ausschließlich mit der Betreuung europäischer Klienten. (Mrs. Moses spricht fließend Deutsch)

Ms. Tamara A. Burton, USCS Vice President & Notary, befasst sich mit firmeninterner Verwaltung und Liaison mit den Amtsgerichten und Handelsregistern der verschiedenen U.S.-Landesbehörden.

Dr.jur. Roger M. Bennett befasst sich mit U.S.-Steuer- und Wirtschaftsrecht (Tax Attorney) und mit SEC Börsengenehmigungserteilungen für den NASDAQ- OTC-Markt-Zutritt für den öffentlichen Aktienverkauf.

Claude Todoroff, CPA (Certified Public Accountant), ist U.S. Steuerberater & Wirtschaftsprüfer und wird von uns für die Erledigung Ihrer U.S. Federal Tax Einkommenssteuererklärungen empfohlen. (Mr. Todoroff spricht fließend Deutsch.)

Ansprechpartner für allgemeine Rechtsfragen, wie etwa Prozessführung, Wahrung Ihrer Interessen unter U.S. Landes- oder Bundesrechtssprechung Vertragsabfassungen, und u.ä außerhalb Kalifornien:

Dr.jur. Joanna G. Miller, ist in Oregon auf Gesellschafts und U.S.-Konkursrecht spezialisiert und befasst sich mit Prozessführung in diesem Bereich.

Dr.jur. Nick C. Collesides ist unser Registered Agent in Utah, ist auf U.S. und Utah Gesellschafts und Immobilienrecht spezialisiert und befasst sich mit Prozessführung in diesem Bereich (Dr. Collesides spricht fließend Griechisch.)

Dr.jur. Drew S. Sheridan, unser Registered Agent in Florida, ist auf Gesellschaftsrecht spezialisiert, und befasst sich mit Prozessführung in diesem Bereich.

Dr.jur. Robert M. Inserni ist unser Anwalt in Texas, und befasst sich mit Prozessführung in Gesellschaftsrecht auf zivil- und kriminalrechtlicher Ebene. (Dr. Inserni spricht Deutsch und Holländisch.)
 

 


Kann man mit einer U.S. Corporation Mitglied der U.S. Industrie & Handelskammer werden?

Die Mitgliedschaft in einer amerikanischen Industrie & Handelskammer (Chamber of Commerce) ist nicht nur möglich und sinnvoll, sie ist eigentlich eine Notwendigkeit, um den immer wieder aufkommenden Verdacht, dass es sich bei der Corporation lediglich um eine Briefkastenfirma handelt, im Keim zu ersticken. Die amerikanischen Industrie- und Handelskammern nehmen nur ordnungsgemäß geführte und unbescholtene Firmen als Mitglieder auf und geben so Ihrer Corporation ein gewichtiges Image der Seriösität und Legitimität. Darüber hinaus genießen die Mitglieder der Chamber of Commerce auch zahlreiche andere Vorteile bei ihren Geschäftsbeziehungen mit anderen Mitgliedsfirmen (z.B. Rabatte) und eine bevorzugte Behandlung bei unseren Behörden. Die Höhe des Mitgliedsbeitrags hängt von der Größe der Corporation und der Anzahl der Angestellten ab. Gerne sind wir unseren Mandanten bei der Anmeldung ihrer Corporation bei der Chamber of Commerce behilflich.



Kann man mit einer U.S. Corporation ein NAFTA-Mitglied werden?

NAFTA (North American Free Trade Agreement) ähnelt der Europäischen Gemeinschaft. Jede U.S. Corporation kann Geschäfte innerhalb des NAFTA - Geltungsbereiches tätigen, da es unter NAFTA zwischen den USA, Kanada und Mexico keine Zölle mehr gibt. Schon kurz nach der Etablierung von NAFTA erreichten U.S.-Exporte nach Mexiko Rekordhöhen von $50,8 Milliarden, und in 1995 flossen 29% aller U.S.-Exporte in die NAFTA Länder. Somit genießt eine U.S. Corporation in diesem wichtigen Markt bedeutende Vorteile gegenüber Firmen aus Europa oder Asien. Wegen unserer internationalen Verbindungen ist unsere Kanzlei ganz besonders an der Förderung von NAFTA beteiligt. (Dr. Stenbock, der Manager unserer europäischen Abteilung, wurde deshalb kürzlich anlässlich der jährlichen NAFTA Business Seminar Tagung in Puerto Vallarta, Mexico, mit einer Einladung als Redner geehrt.) 

Jede amerikanische, kanadische und mexikanische Corporation kann (und sollte) Mitglied bei der NAFTA Association of North America, Inc. werden.  Man fördert damit nicht nur die wirtschaftliche Gemeinschaft von Nord Amerika sondern hat als Mitglied auch direkte Vorteile wie z.B. verbilligte Raten bei Hertz-Mietwagen und Rabatte bei Holiday Inn und Hilton Hotels.  Auch würde die NAFTA Association of North America, Inc. ihren Mitgliedern juristisch zur Seite stehen.  Bei einem Rechtsstreit über Interpretierungen des NAFTA Abkommens oder Verstössen seitens eines NAFTA Mitglieds, kann sich eine U.S. Corporation unter Kapiteln 11, 14, 19 und 20 des NAFTA Abkommens an das World Bank International Center for the Settlement of Investment Disputes (ICSID), die United Nations Commission for International Trade law (UNCITRAL rules), oder das NAFTA Secretariat, Room 2061, Washington, DC 20230 wenden.  Da man dafür aber einen Anwalt braucht,  würde die NAFTA Association of North America, Inc. einer Mitglieds-Corporation einen Zuschuss von 50% der anfallenden Anwaltskosten geben (limit $1.000). 

Es freut uns deshalb Ihnen mitteilen zu können, dass wir auf Grund unserer internationalen Verbindungen mit der NAFTA Association of North America eine Vereinbarung getroffen haben, dass gewisse U.S. Corporationen, die von unserer Kanzlei betreut werden, nicht für ihre Mitgliedschaft bezahlen müssen (normalerweise $2.000 jährlich).   Vorstandsangehörige der Corporation bekommen einen offiziellen NAFTA Ausweis mit Foto, damit sie sich als NAFTA Mitglied ausweisen können.

 


Kann ich als Europäer eine U.S.-Steuernummer bekommen?

Da es in den USA keine Personalausweise gibt, wird die U.S.-Steuernummer von Amerikanern von der Wiege bis zur Bahre als Identifikation benutzt. Ohne Steuernummer ist man in den USA ein Nobody. So kann man ohne Steuernummer weder Arbeit noch Darlehen noch Kreditkarten bekommen. Aus diesem Grund werden U.S.-Steuernummern normalerweise nur an U.S. Bürger oder legale Einwanderer erteilt - mit einer Ausnahme: Unsere Kanzlei hat eine behördlich erteilte Sonderbefugnis, von Ausländern Anträge für U.S. Steuernummern zu überprüfen und zu akzeptieren. Hierfür muss uns lediglich der Reisepass vorgelegt und die von uns vorbereiteten Unterlagen unterschrieben werden. Falls Sie nicht persönlich bei uns vorsprechen können, benötigen wir eine, von einem amerikanischen Konsulat bestätigte Kopie Ihres Reisepasses. Die Dienstleistung der Steuernummererteilung bieten wir unseren Klienten kostenlos an.


Welcher U.S. Staat bietet die größten Vorteile bei Corporationsgründungen für Ausländer?

Das ist eine wichtige Frage, denn viele U.S. Staaten bieten im Vergleich zu Deutschland und anderen europäischen Länder überhaupt keine Vorteile, manche der Staaten haben eine derartig veraltete Gesetzgebung, dass ein geschäftlicher Neustart fast unmöglich ist. Wenn man in einem dieser Staaten ansässig ist, hat man natürlich leider keine Wahl. Z.B. sind Ford, Chrysler und General Motors den sehr geschäftsunfreundlichen Gesetzen im Staat Michigan ausgeliefert, da sie dort ihre Autos bauen. Die meisten der anderen Großndustriestaaten wie New York oder Pennsylvania sind auch nicht besser. Auch sind nicht alle der sogenannten steuerfreien Staaten zu empfehlen (z.B. kann man im steuerfreien Alaska als Ausländer nicht anonym bleiben), weshalb wir auch nicht unbedingt darauf bestehen, dass ein Staat einkommensteuerfrei sein muss, da wir dessen Einkommensteuern legal umgehen können, indem wir Ihnen für nur $ 500 im Jahr eine zusätzliche Geschäftsadresse im einkommensteuerfreien Nevada einrichten. Auf jeden Fall haben Sie aber als Ausländer - im Gegensatz zu den bereits hier ansässigen Gesellschaften - den beneidenswerten Vorteil, sich von den 50 U.S. Bundesstaaten den für Ihre Zwecke günstigsten Staat für Ihre neue Corporation aussuchen zu können. Da es aber zwischen dem Gesellschaftsrecht und den Steuersätzen der verschiedenen U.S.- Staaten erhebliche Unterschiede gibt (deren gesetzliche Modifikationen von unseren Anwälten laufend und sehr kritisch überwacht werden), empfehlen wir Corporationsgründungen nur in den U.S.-Staaten, deren Gesetzgebung folgende unerlässliche Bedingungen erfüllt:

 

1. Eine Einzelperson muss die Corporation führen dürfen. In den meisten U.S. Staaten ist es vorgeschrieben, dass eine Corporation von drei Direktoren und außerdem von drei Funktionsträgern (President, Vice-President und Secretary) geführt wird. Obwohl in der Regel die Direktoren gleichzeitig auch President, Vice-President und Secretary sein dürfen, müssen drei Personen tätig sein, womit natürlich einem Einzelbesitzer nicht gedient ist. Somit ist es für uns unerläßlich, dass der Staat es einer Einzelperson erlaubt, die Hüte der drei Direktoren und Funktionsträger selbst zu tragen: Damit kann man seine Corporation als alleiniger Aktienhalter auch völlig alleine betreiben.

2. Man muss als Eigentümer einer Corporation anonym bleiben dürfen. Dies ist nicht in allen U.S. Staaten möglich, wie z.B. in Alaska. Alaska erscheint zwar auf Anhieb sehr günstig, da einkommensteuerfrei, aber es eignet sich nicht für Ausländer, die anonym bleiben wollen, da dort alle Ausländer, die über 25% der Aktienanteile einer Corporation besitzen, staatlich erfasst werden. Dasselbe ist auch in einigen anderen Staaten der Fall. Deshalb konzentrieren wir uns nur auf Staaten, in denen die Aktienhalter anonym bleiben dürfen und können. (Der sogenannte ‘Pen Name’, da illegal, kann hierfür in keinem U.S.-Staat benutzt werden.)

3. Eine Durchgriffshaftung auf die Aktionäre und Direktoren der Corporation muss absolut ausgeschlossen sein.  Dies ist besonders wichtig, um jegliche persönlliche Haftung auszuschließen und es Ihnen zu ermöglichen, nicht nur allein und anonym, sondern auch ohne jedes persönliche Risiko Ihre Corporation führen zu können. Unsere Anwälte fertigen in juristisch einwandfreier Form die hierzu notwendigen Dokumente an und lassen diese mit den staatlichen Articles of Incorporation registrieren. Dadurch haben Sie die Garantie, völlig risikolos Ihre Geschäfte betreiben zu können, solange Sie nicht vorsätzlich gegen ein Gesetz verstoßen.

4. Es darf keinen Zwang für einen Nachweis von Stammkapital geben. In mehreren U.S. Staaten muss man - genau wie in Europa - ein gewisses Stammkapital nachweisen können. Da dies natürlich selten im Sinne unserer Mandantschaft ist, ist es unerläßlich, dass die Einzahlung von Stammkapital nicht gefordert wird, und dass man nach Zahlung der Gründungsgebühren auch ohne Nachweis von eingezahltem Stammkapital sofort in den Besitz seiner Corporation gelangt.

5. Es darf keinen Zwang zu einer jährlichen Bilanzveröffentlichung oder formellen Buchführung geben.  Genau wie in europäischen Ländern schreiben manche U.S.-Staaten die Veröffentlichung der Jahresbilanzen vor. Für uns ist eine derartige Vorschrift nicht akzeptabel, weshalb wir Corporationen nur in Staaten gründen, in denen Jahresbilanzveröffentlichungen oder formelle Buchführungen nicht gefordert werden. Die Ausnahme ist allerdings, dass eine Public Corporation, also eine Corporation, die Aktien an die Öffentlichkeit verkauft, immer bilanzpflichtig ist.

6. Der Corporation muss es erlaubt sein, Niederlassungen oder Tochtergesellschaften in der ganzen Welt zu haben und jedwede Geschäfte zu betreiben, ohne gezwungen zu sein, bei einem eventuellen Geschäftsspartenwechsel eine neue Corporation gründen zu müssen.  Dies ist sehr wichtig, um vollkommene Bewegungsfreiheit zu haben. Bewaffnet mit einer notarisierten Generalvollmacht sind Sie in der Lage, in der ganzen Welt Niederlassungen oder Tochtergesellschaften zu gründen, Bankkonten zu eröffnen, sich im Handelsregister eintragen zu lassen und im Namen der Corporation Geschäfte zu tätigen, ohne zweckgebunden zu sein.

7. Persönliche Anwesenheit im Domizilstaat darf für eine Corporationsgründung nicht vorgeschrieben sein.  Amerika ist ein schönes Land, aber ein Besuch allein zur Gründung oder Verwaltung der Corporation soll nicht erforderlich sein. Alle notwendigen Einzelheiten müssen per Fax, Telefon oder Luftpost geklärt werden können. Zu diesem Zweck haben wir sogar gebührenfreie Nummern in allen Ländern der Welt eingerichtet, unter denen Sie wichtige Fragen jederzeit mit uns auf Deutsch klären können, ohne dass Sie das einen Cent kostet. Falls Sie aber trotzdem für einen Geschäftsabschluss oder ein Gespräch unter vier Augen zu uns kommen wollen, oder nur mal Ihren amerikanischen Geschäftspartner "beschnuppern" wollen, freuen wir uns sehr über Ihren Besuch. Da wir in einem Vorort von Sacramento ansässig sind, sollten Sie Ihren Flug entweder nach Sacramento oder nach San Francisco (zwei Autostunden von hier) planen. Bei der Reservierung eines Hotels sind wir Ihnen gerne behilflich.

8. Das Gesellschaftsrecht des Staates muss modern sein und den Unternehmer begünstigen, es darf keine Umsatz-, Vermögens-, Gewerbe- oder Mehrwertsteuer geben, die Gründungs- und Jahresgebühren müssen in vernünftiger Relation zum Aktienkapital liegen.  Diese Bedingungen verstehen sich von selbst, denn es hat nicht viel Zweck, eine U.S.-Corporation zu gründen, wenn das genauso viel kostet wie die Gründung einer AG in Europa, und man nach wie vor vom Amtsschimmel behindert wird.




Was ist also der Idealstaat?

Alle 50 Staaten erfüllen zwar eine oder mehrere Bedingungen unserer Wunschliste, aber nur die folgenden Staaten entsprechen den Bedingungen hundertprozentig: Montana, Utah, Florida, Texas und Oregon. FürJumbocorporationen (also Corporationen mit mehr als $100 Millionen in Stammkapital) würden auch die Staaten Mississippi, Illinois, und Indiana in Frage kommen. Falls Ihnen eine besonders schnelle Abwicklung wichtig ist, sind Nevada, Utah und Oregon zu empfehlen, da Anwälte von uns in den Hauptstädten dieser Staaten ansässig sind. Wenn es Ihnen daran liegt, von den Landeseinkommensteuern befreit zu bleiben, sind die Staaten Nevada und Texas zu empfehlen, obwohl auch die Einkommensteuern der anderen Staaten mit einer Zusatzadresse im landeseinkommensteuerfreien Nevada vermieden werden können.  Unser Informationshandbuch enthält eine ausführliche Auflistung aller Gebühren für Corporationgründungen in den verschiedenen, von uns empfohlenen Staaten.


Was kostet eine Corporationsgründung?

Im Gegensatz zu dem Motto ‘Ein Geschäftsmann kann sich’s ja leisten’ im unternehmerfeindlichen Europa, beruhen die Kosten für U.S. Corporationsgründungen auf einem ganz anderen Prinzip: Damit eine Kleincorporation nicht dieselben Gebühren zu zahlen hat wie eine Großcorporation wie z.B. IBM, hängen bei uns die Gründungsgebühren für eine Corporation von der Höhe des eingetragenen Aktien- bzw. Stammkapital (Authorized Capital) ab. Damit man also nicht unnötigerweise die Gebühren einer Großcorporation zu bezahlen hat, braucht das bei den Behörden eingetragene Authorized Capital (was in den von uns empfohlenen Staaten nicht eingezahlt zu werden braucht) nur hoch genug zu sein, um nicht von Jahresumsatz plus Vermögen der Corporation überstiegen zu werden. Man kann sich natürlich auch mit höherem Authorized Capital eintragen lassen. Das wäre beispielsweise notwendig, wenn man die Corporation kapitalisieren will: Gesetzt der Fall, eine mit $1 Million Authorized Capital eingetragene Corporation mit Vermögen von $500.000 und Jahresumsatz von $500.000, benötigt Kapital von $4 Millionen für eine Geschäftserweiterung o.ä und will dieses Kapital durch Aktienverkauf erzielen. Die Frage ist jetzt wieviel das Authorized Capital erhöht werden muss. Wenn Sie meinen, dass es auf $5 Millionen erhöht werden muss, dann haben Sie falsch geraten. Wenn nämlich eine $5 Millionen Corporation $4 Millionen in Aktien verkauft, ist sie zu 80% in fremden Händen, und der ursprüngliche Besitzer würde nicht mehr sehr viel zu sagen haben. Um ein derartiges Problem zu vermeiden, sollte das Authorized Capital auf mindestens $8 oder $9 Millionen erhöht werden, damit man nicht mehr als 49% des Stimmrechts verliert. Ein ähnliches Problem würde entstehen, wenn dieselbe $1 Millionen Corporation ein $4 Millionen Darlehen sucht. Sie würde das mit höchster Gewissheit nicht gewährt bekommen, denn sie könnte ja weder genügend Aktien als Sicherheit hinterlegen noch im Notfalle genug Aktien verkaufen um das Darlehen zurückzuzahlen.

Da es aber ohnehin nicht eingezahlt zu werden braucht, ist es immer zu empfehlen, die Corporation schon gleich von Anfang an mit ausreichendem Stammkapital einzutragen (später kostet es mehr), zumal der Gebührenunterschied gering ist. (Z.B. kostet eine $100 Millionen Corporation nicht hundertmal soviel wie eine $1 Millionen Corporation).  Unser Informationshandbuch enthält die gesamte Gebührenstruktur für die jeweilig in Frage kommenden Aktienstammkapitalsbeträge in den von uns empfohlenen Staaten.


Warum nicht überhaupt gleich eine Off-Shore Corporation?

Wir haben erkannt, dass diese Steuerparadiese für unsere Mandanten mehr Probleme als Vorteile bieten.  Off-Shore Corporationen sind für unsere ausländischen Mandanten nicht erforderlich, weil wir in Zusammenarbeit mit europäischen Kooperationspartnern und Steuerspezialisten (an die wir Sie gerne verweisen) in der Lage sind, Zahlungen in die USA völlig legal auszuweisen und steuerlich unangreifbar zu dokumentieren.  Da nämlich die sogenannten Steuerparadiese den Steuerbehörden der ganzen Welt wohlbekannt sind und darüber hinaus meist sowieso geheime Steuer- und Auslieferungsabkommen mit den USA und den EU-Ländern haben, muss man äusserst vorsichtig sein (es sei an den Prozess gegen den Vater der Tennisspielerin Graf erinnert).  Zur Zeit ist nur Dominica (ein karibisches Inselland und ehemalige Kronkolonie) zu empfehlen, da dieses Land weder mit den EU-Ländern noch mit den USA ein Steuer- oder Auslieferungsabkommen hat, und Corporationen, welche von Ausländern geführt werden, in Dominica keine Einkommensteuern oder Mehrwertsteuern zu zahlen haben und man sogar Inhaber- oder Überbringeraktien (Bearer Shares) austellen darf, aus denen nicht hervorgeht, wer der Eigentümer ist.  Da dies natürlich den Finanzbehörden der ganzen Welt bekannt ist, wird man vom heimischen Fiskus nur belächelt, wenn man offiziell mit einer Dominica Corporation auftritt.  Dasselbe wäre der Fall mit Corporationen in den Bahamas, Caymans,  Panama, Liechtenstein, Luxemburg usw.   Die beste Konstellation, unter der für Ausländer eine Off-Shore Corporation möglicherweise in Frage käme,  wäre die Gründung einer Corporation in den USA und einer Zweitcorporation desselben Namens in Dominica.  Man tritt offiziell nur mit der seriös klingenden U.S. Corporation auf, macht aber einen Joint Venture Vertrag mit der Dominica Corporation, wodurch ein Teil der  eingehenden Gelder in das Konto der gleichnamigen Corporation in Dominica einfließen. Die in Dominica eingegangenen Gelder sind unter dem International Business Corporations Act für Ausländer steuerfrei.  Gerne beraten wir Sie über die Modalitäten einer derartigen Konstellation. 

 


Wie steht es mit Delaware oder Wyoming?

Leider entsprechen die anderen U.S. Staaten nicht 100- prozentig den Voraussetzungen, unter welchen wir Corporationsgründungen für unsere Mandantschaft empfehlen und schon garnicht Delaware oder Wyoming. Die Staaten Delaware und Wyoming waren für viele Jahre bei Ausländern sehr beliebt für Corporationsgründungen, weil sie seinerzeit einige der wenigen Staaten waren, die es erlaubten, dass eine Einzelperson die Funktionen der drei Direktoren und der drei Funktionäre (President, Vice President, Secretary/Treasurer) wahrnehmen durfte, man als Aktienhalter also anonym bleiben konnte. Seit geraumer Zeit werden aber diese Vorteile auch in den von uns empfohlenen Staaten geboten. Somit bieten Delaware oder Wyoming für einen ausländischen Corporations-gründer keinerlei besondere Vorteile, haben aber dafür eher einen Nachteil: Insbesondere Delaware ist anrüchig geworden, da es wegen seiner vielen Ausländercorporationen mit ganz kleinem Aktienkapital (typischerweise $1000 bis $10.000) bei Behörden, Banken und sonstigen Großunternehmen in der ganzen Welt den Ruf hat, nichts als der Steuerflucht und sonstigen unseriösen Zwecken zu dienen. Auch ist Delaware nicht für große Corporationen oder für kapitalbedürftige Corporationen zu empfehlen. Falls man beispielsweise eine $100 Millionen- Par-Stock Corporation mit hundert Millionen Aktienanteilen in Delaware gründen und damit evtl. an die Börse gehen will, belaufen sich die Jahresgebühren auf astronomische $20.000. Im Vergleich dazu sind die Jahresgebühren für eine $100 Millionen Corporation in Texas nur $2.500.  Auch gibt es in Delaware -ungleich der von uns empfohlenen Staaten - eine Vermögenssteuer auf eingezahltes Kapital. Deshalb empfehlen wir Delaware oder Wyoming nur in ganz seltenen Fällen, wie z.B. wenn ein Name in anderen Staaten bereits vergeben ist. Für alle anderen Zwecke empfehlen wir zur Zeit nur die Staaten Nevada, Montana, Oregon, Utah, Texas, Florida, Illinois und Indiana. Kalifornien entspricht grundsätzlich auch unseren Anforderungen, aber es ist teuer. Auch kann man in Kalifornien keine Nennwertsaktien haben. Wir wären natürlich trotzdem gerne bereit, Ihnen auch in einem der anderen U.S.-Staaten eine Corporation zu gründen, solange Sie bereit sind, die damit evtl. verbundenen Nachteile in Kauf zu nehmen. 



Gibt es nicht andere Gründungsfirmen, die billiger sind?

Die Dienste aller Firmen, die Corporationsgründungen in den USA ohne U.S. Rechtsanwälte anbieten, beschränken sich auf Briefkastenadressen ohne Ansprechbarkeit (außer uns bietet niemand gebührenfreie Anrufe aus der ganzen Welt an!!) und ohne jegliche Rechtshilfe, weswegen sie entsprechend billig sind. (Bei uns sagt man: "you get what you pay for.") Mit einer derart gegründeten Corporation ernsthafte Geschäfte zu tätigen, kann geschäftlicher Selbstmord sein, denn leider haben diese Gründungsanbieter wenig Kenntnis von amerikanischen Gesetzen oder Geschäftsregeln. Es kommt deshalb oft vor, dass Ausländer, in der Annahme, ihre Corporation ohne Rechtshilfe gründen und verwalten zu können, unbewusst -und unnötigerweise- erhebliche Strafverfolgung riskieren. Hierzu muss man wissen, dass in den USA die Unkenntnis der Gesetze keine Verteidigung ist (ignorance of the law is not a defense). In Europa ist es sicherlich kaum anders, und man kann es sich weder dort noch hier als seriöser Geschäftsmann leisten, eine Aktiengesellschaft ohne juristische Hilfe zu gründen, zumal man auch nie in der Lage sein würde, mit einer derartigen Corporation Verbindung zu Risikokapitalgebern oder dem Börsenmarkt zu bekommen. Hierbei wäre vor gewissen Schwindlerfirmen zu warnen, die anbieten mittels einer Corporationgründung selbsttilgende Darlehen o.ä zu bekommen. So etwas gibt es in der ganzen Welt nicht und die Sache ist ein ganz übler Schwindel. Es ist deshalb unerlässlich, dass eine Corporation von U.S. Rechtsanwälten aufgesetzt wird, denn da eine Corporation (genau wie eine AG) eine juristische Person ist, muss diese juristische Person auch juristisch korrekt aufgesetzt worden sein, um den Schutz gegen Durchgriffshaftung genießen zu können.  Z.B. enthalten die von unseren Anwälten aufgesetzten Bylaws (Verfassung und Bedienungsanleitung für die Führung der Corporation) über 50 Seiten.  Bei den Mitanbietern können Sie froh sein, wenn Sie überhaupt Bylaws bekommen und dann sind es bestenfalls drei bis fünf Seiten, aus denen in keiner Weise zu entnehmen ist wie man eine Corporation ordnungsgemäß zu führen hat.  Somit könnte einem bei evtl. Streit oder Strafverfahren vor Gericht ganz schnell die Corporationsschutzhose heruntergezogen werden, und aufgrund juristischer Ignoranz oder Fahrlässigkeit existiert plötzlich wieder die Durchgriffshaftung, die man doch vermeiden wollte. Es genügt deshalb nicht, sich eine billige, aber nutzlose Corporationsbestempelung z.B. in Delaware zu kaufen. Außerdem bieten unsere Anwälte ihren Klienten den Schutz des Attorney/Client Privilege (Schweigepflicht), wonach sie nicht gezwungen werden können (auch nicht von Behörden), Auskünfte über ihre Klienten zu erteilen. Das ist unschätzbar viel wert, kommt es zu einer Steuerfahndung oder einer ähnlichen Stress-Situation. Ein ganz wesentlicher Punkt in unseren gegenseitigen Geschäftsbeziehungen wird auch die Betreuung Ihres Unternehmens nach erfolgreicher Gründung sein. Bei realistischer Betrachtungsweise werden Sie feststellen, dass unsere Gebühren in Anbetracht der professionellen Dienstleistungen, einen sehr geringen Kostenfaktor darstellen. (Hierfür brauchen Sie nur die in unserem Informationshandbuch aufgeführten Normal- und Sonderdienstleistungen mit denen der anderen Anbieter zu vergleichen.)

Wenn Sie also eine U.S. Corporationsgründung ernsthaft in Erwägung ziehen, sollten Sie damit entweder einen mit der Materie vertrauten U.S. Rechtsanwalt beauftragen, oder überhaupt die Finger ganz davon lassen.



Für Rückfragen aller Art stehen wir zur Verfügung.

Ihr Team von
ARWID
Abt.: U.S.-Corporation




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